Die künstlerische Arbeit GRATIS KOMMT UNS TEUER konfrontiert Betrachter_ innen und Leser_innen von Gratiszeitungen. Die Transparente kritisieren mit Bild und Text die breite Zustimmung und Akzeptanz ihrer Form von Berichterstattung und möchten einen Diskurs, jedoch vor allem ein kollektives Handeln seitens der Bevölkerung anstoßen. Denn wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, sollten wir uns fragen, ob wir in solch einer Gesellschaft leben wollen, in der Xenophobie und Sexismus Teil des Alltags sind.

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Die künstlerische Arbeit GRATIS KOMMT UNS TEUER konfrontiert Betrachter_ innen und Leser_innen von Gratiszeitungen. Die Transparente kritisieren mit Bild und Text die breite Zustimmung und Akzeptanz ihrer Form von Berichterstattung und möchten einen Diskurs, jedoch vor allem ein kollektives Handeln seitens der Bevölkerung anstoßen. Denn wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, sollten wir uns fragen, ob wir in solch einer Gesellschaft leben wollen, in der Xenophobie und Sexismus Teil des Alltags sind.

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Die künstlerische Arbeit GRATIS KOMMT UNS TEUER konfrontiert Betrachter_innen und Leser_innen von Gratiszeitungen. Die Transparente kritisieren mit Bild und Text die breite Zustimmung und Akzeptanz ihrer Form von Berichterstattung und möchten einen Diskurs, jedoch vor allem ein kollektives Handeln seitens der Bevölkerung anstoßen. Denn wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, sollten wir uns fragen, ob wir in solch einer Gesellschaft leben wollen, in der Xenophobie und Sexismus Teil des Alltags sind.


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Gratis kommt uns teuer

Die künstlerische Arbeit GRATIS KOMMT UNS TEUER konfrontiert Betrachter_innen und Leser_innen von Gratiszeitungen. Die Transparente kritisieren mit Bild und Text die breite Zustimmung und Akzeptanz ihrer Form von Berichterstattung und möchten einen Diskurs, jedoch vor allem ein kollektives Handeln seitens der Bevölkerung anstoßen. Denn wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, sollten wir uns fragen, ob wir in solch einer Gesellschaft leben wollen, in der Xenophobie und Sexismus Teil des Alltags sind.


Über Jahre hinweg wuchs eine Sammlung der Boulevardzeitungen Heute und Österreich/oe24 heran. Chronologisch angeordnet und gebunden sind die Gratiszeitungen monatlich zusammengefasst. Fehlende Zeitungen sind durch unbedruckte Papierbögen ersetzt und bieten Platz für Gedanken, Recherche und Erzählungen in Form von handgeschriebenen Texten und Illustrationen.

Die tägliche Auseinandersetzung ist ein stetiger Versuch, sowohl mich selbst als auch meine Umgebung zu verstehen. Indem die Dokumentation dieser beiden fragwürdigen Zeitungen zu meinem Tagebuch wird, füllen sich Leerstellen, ich erkenne meine eigenen Ängste, Kämpfe, Wünsche, Prinzipien und Vorurteile. Wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, gefällt mir dieses Spiegelbild nicht und es bleibt meine tägliche Motivation Teil einer Veränderung zu sein.

CHRONIKEN MEINER ZEIT-Öffnungszeiten:   Der Zugang zu den Chroniken lädt die Leser_innen dazu ein sich akustisch auszudrücken, um mit ihrer Stimme Teil des Antiarchivs zu werden und in einem offenen Narrativ eigene Gedanken einzubringen. Außerhalb dieser Stunden bzw. während der Ausstellungszeit stehen den Besucher_innen zwei Ansichtsbücher zur Verfügung und Kopfhörer, um die Kommentare der vorigen Besucher_innen zu hören.  

 

Das Booklet steht hier zur Verfügung: Booklet_ChronikenMeinerZeit©MPG

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CHRONIKEN MEINER ZEIT

Über Jahre hinweg wuchs eine Sammlung der Boulevardzeitungen Heute und Österreich/oe24 heran. Chronologisch angeordnet und gebunden sind die Gratiszeitungen monatlich zusammengefasst. Fehlende Zeitungen sind durch unbedruckte Papierbögen ersetzt und bieten Platz für Gedanken, Recherche und Erzählungen in Form von handgeschriebenen Texten und Illustrationen.

Die tägliche Auseinandersetzung ist ein stetiger Versuch, sowohl mich selbst als auch meine Umgebung zu verstehen. Indem die Dokumentation dieser beiden fragwürdigen Zeitungen zu meinem Tagebuch wird, füllen sich Leerstellen, ich erkenne meine eigenen Ängste, Kämpfe, Wünsche, Prinzipien und Vorurteile. Wenn Medien unsere Gesellschaft widerspiegeln, gefällt mir dieses Spiegelbild nicht und es bleibt meine tägliche Motivation Teil einer Veränderung zu sein.

CHRONIKEN MEINER ZEITÖffnungszeiten:   Der Zugang zu den Chroniken lädt die Leser_innen dazu ein sich akustisch auszudrücken, um mit ihrer Stimme Teil des Antiarchivs zu werden und in einem offenen Narrativ eigene Gedanken einzubringen. Außerhalb dieser Stunden bzw. während der Ausstellungszeit stehen den Besucher_innen zwei Ansichtsbücher zur Verfügung und Kopfhörer, um die Kommentare der vorigen Besucher_innen zu hören.  

 

Das Booklet steht hier zur Verfügung: Booklet_ChronikenMeinerZeit©MPG Continue reading CHRONIKEN MEINER ZEIT

Over the years, a collection of the tabloids Heute and Österreich/oe24 grew up. The free newspapers are arranged chronologically and bounded per month. Missing newspapers are replaced by blank sheets of paper, providing space for thoughts, research and narratives in the form of handwritten texts and illustrations. 

The daily exploration is a constant attempt to understand both myself and my surroundings. As the documentation of these two questionable newspapers becomes my diary, voids fill in, I recognize my own fears, struggles, desires, principles, and prejudices. When media reflects our society, I don't like this reflection and it remains my daily motivation to be part of a change.

CHRONIKEN MEINER ZEIT-opening hours:  The Access to the chronicles invited visitors to go threw the books and to express themselves acoustically, to become part of the anti-archive with their voice and to contribute their own thoughts in an open narrative. Outside of these hours during the exhibition time, two view books are available to the visitors and headphones to listen to the previous visitors' comments.



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CHRONIKEN MEINER ZEIT

Over the years, a collection of the tabloids Heute and Österreich/oe24 grew up. The free newspapers are arranged chronologically and bounded per month. Missing newspapers are replaced by blank sheets of paper, providing space for thoughts, research and narratives in the form of handwritten texts and illustrations. 

The daily exploration is a constant attempt to understand both myself and my surroundings. As the documentation of these two questionable newspapers becomes my diary, voids fill in, I recognize my own fears, struggles, desires, principles, and prejudices. When media reflects our society, I don’t like this reflection and it remains my daily motivation to be part of a change.

CHRONIKEN MEINER ZEIT-opening hours:  The Access to the chronicles invited visitors to go threw the books and to express themselves acoustically, to become part of the anti-archive with their voice and to contribute their own thoughts in an open narrative. Outside of these hours during the exhibition time, two view books are available to the visitors and headphones to listen to the previous visitors’ comments.



Tabacco Shop Mind The Gap


Tabacco Shop MIND THE GAP
collaborativ project with Sanae Arraqas, curated by Christine Bruckbauer at philomena+ art & architecture platform, artist talk moderated by Janine Maria Schneider

In the state of emergency, social, political and economic life is restricted to a minimum. All stores serving basic needs are open – including tobacconists. The Tobacconist MIND THE GAP uses the concept of a tobacconist’s store to reveal consumption and life in time of crisis, which will be reduced to “basic needs”. Cigarettes, raffles, signposts, postcards, stamps, newspapers and other goods are apparently considered as life-sustaining goods. Dependence on certain standards is apparently to be maintained. But where is the art to question this. Who recognizes the need for this vital “commodity” in a time of alienation? In the exhibition the cover of a tobacconist’s shop makes it possible to make visible structures that influence our everyday life and increase the distance between people. At the same time, measures of distance are followed that promote increasing alienation. Because our society is pervaded by a gap that spreads like a virus and is also carried on by the media.

MIND THE GAP refers to the announcement of the same name in public transportation to draw attention to the gap. A gap between platform and vehicle, a distance between us humans within a space, a distance between each other, a gap between us that could grow increasingly.

The paintings on canvases or framed, prints on the wall and some postcards in the Tobacco Shop MIND THE GAP are by the artist Sanae Arraqas. The Illustration of the invitation card was a collaboration between the two artist: Mind The Gap II, 2020, mixed media, 128 x 210 cm

Weather, 2020, vlis wallpaper, 250 x 300 cm
Post cards #1 – #100, 2020, wooden cards, each 10,5 x 15 cm
Newspaper-Trash-Box, 2018, metall, 40 x 30 x 85 cm
Hole-Newspaper, 2018, stacked, 13 x 18 cm
Cigarette Packets #1 – #100, 2020, each 8,6 or 10,3 x 5,5 x 2,2 cm
Mind The Gap painted concept #1 – #2, 2020, watercolour paintings, 29 x 21 cm

Trafik Mind The Gap


Trafik MIND THE GAP
kollaboratives Ausstellungsprojekt mit Sanae Arraqas, kuratiert by Christine Bruckbauer, philomena+ art
architecture platform, Artist Talk moderiert von Janine Maria Schneider

Im Ausnahmezustand ist das soziale, politische und wirtschaftliche Leben auf ein Minimum beschränkt. Alle Geschäfte, die der Grundversorgung dienen, sind geöffnet – darunter auch Trafiken. Die Trafik MIND THE GAP verwendet das Konzept eines Trafik-Geschäfts, um Konsum und Leben in Zeit der Krise aufzudecken, die auf “Grundbedürfnisse” reduzieren werden. Zigaretten, Gewinnspiele, Wegweiser, Postkarten, Briefmarken, Zeitungen und andere Waren werden anscheinend als lebenserhaltende Waren betrachtet. Die Abhängigkeit von gewissen Standards soll anscheinend erhalten bleiben. Doch wo bleibt die Kunst, um dies zu hinterfragen. Wer erkennt den Bedarf dieser lebensnotwendigen „Ware“ in einer Zeit der Entfremdung? Der Deckmantel einer Trafik ermöglicht es in der Ausstellung MIND THE GAP Strukturen sichtbar zu machen, die unseren Alltag beeinflussen und die Distanz zwischen den Menschen vergrößert. Gleichzeitig werden Maßnahmen des Abstandes befolgt, die die zunehmende Entfremdung fördert. Denn unsere Gesellschaft durchzieht eine Kluft, die sich wie ein Virus verbreitet und auch von Medien weitergetragen wird.

MIND THE GAP bezieht sich auf die gleichnamige Ansage in öffentlichen Verkehrsmitteln um auf den Spalt aufmerksam zu machen. Eine Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug, eine Distanz zwischen uns Menschen innerhalb eines Raumes, einem Abstand zueinander, einer Kluft zwischen uns, die zunehmend wachsen könnte.

Die Malereien auf Leinwänden oder gerahmt, Postkarten sowie Druckgrafiken in der Trafik Mind The Gap sind von der Künstlerin Sanae Arraqas.The Illustration of the invitation card was a collaboration between the two artist: Mind The Gap II, 2020, mixed media, 128 x 210 cmWetter, 2020, Vlistapete, 250 x 300 cm

Zigarettenschachteln #1 – #100, 2020, je 8,6 x 5,5 x 2,2 cm bzw. 10,3 cm
Weather, 2020, vlis wallpaper, 250 x 300 cm
Postkarten #1 – #100, 2020, Holzkarten, je 10,5 x 15 cm
Zeitungsmistbox, 2018, Metall, 40 x 30 x 85 cm
Lochzeitung, 2018, gestapelt, 13 x 18 cm