Aktuelles

kommende Ausstellungen und Projekte

Duoausstellung von

Sanae Arraqas und Manuela Picallo Gil

Mind the Gap!

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Eröffnung: Termin wird noch bekanntgegeben, 19 Uhr
philomena+ project room, Heinestraße 40, 1020 Wien

Mit dem Hinweise beziehgungsweise der Warnung “Mind the Gap” (Achtung Spalt) beziehen sich die Künstlerinnen auf zwei Interessensgebiete, öffentliche Verkehrsmittel sowie Raum und Fallstudien zur sozialer Ungleichheit.
Sanae Arraqas’ malerische Papierarbeiten zum Beispiel zeigen die Entfremdung des Individuums im Kontext des wachsenden Alltags. Die technische Beschleunigung im Bereich der (Massen-) Mobilität, aber auch im digitalen Bereich führt zu räumlicher und sozialer Distanz zwischen Menschen.

Soziale Lücken entstehen auch durch voreingenommene Nachrichtenberichte. Laut Manuela Picallo Gil spielen Boulevardzeitungen, die häufig kostenlos an Haltestellen des öffentlichen Verkehrs verteilt werden, eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der öffentlichen Meinung und haben großen Einfluss auf das geistige Leben und Handeln unserer Zeit. Seit einiger Zeit wählt sie dieses fragliche freie Druckmedium als Ausgangsmaterial für ihre künstlerische Praxis.

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letzte Ausstellungen

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Das Feld der Aussteller_innen wurde bewusst klein gehalten, um einen möglichst intensiven Austausch mit den Besucher_innen zu ermöglichen. Die sorgfältig ausgewählten Aussteller_innen der 1. EDITONALE Wien stammen aus verschiedenen Ländern. Zu sehen sind u. a. Unikatzeichenbücher und Text in Mischtechnik des Künstlers Tone Fink oder Künstlerin Setsuko Fukushima, Ilona Kiss sowie ERGO PERS. Von Wien erhoffen sich die deutschen Veranstalter_innen neue Synergien und luden eine Auswahl von Künstler_innen lebend in Wien ein.

Anlässlich der 1. EDITIONALE Wien präsentieren Manuela Picallo Gil das Buch Chroniken meiner Zeit – Top auf Instagram 2019. Die Druckversion zeigt die Sammlung von 2019 der Seite 3 mit den Top-Instagram-Bilder der Heute-Zeitungen mit handgeschriebenen Texten.

Universität für angewandte Kunst Wien
Vordere Zollamtsstraße 7, Flux 1 und 2 (2. und 3. OG), 1030 Wien

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ÜBER SUSI SPRECHEN WIR NICHT.

Die INSEL Retz feiert ihre zweites Ein-Jahr-Insel-Fest nach vielen Ausstellungen, Konzerten, Film- und Theaterabenden und weiteres. Ein reger Austausch und Diskussionen ermöglichten eine gute Stimmung und angenehme Atmosphäre in den rustikalen Räumen der INSEL. Mit der Ausstellung Über Susi sprechen wir nicht. von Manuela Picallo Gil und dem Konzert von Maja Osojnik wird das zweite erfolgreiche Jahr abgeschlossen und das Kommende eröffnet.

Die Installation faded out lll – XL lädt die Besucher_innen zur Partizipation ein: berühren bis kuscheln der XL-Plüschtieren ist erwünscht. Über die Kopffhörer ist ein instrumentales Lied zu hören, das auf verschiedenste Bedeutungsebenen hinweist.

Die vielschichtige Arbeit spricht über Themen bezüglich Körper, Tabu, Geschlecht, Identität sowie Akzeptanz. Die Aktion Escribana versuchen ebenso Perspektiven aufzugreifen und regen an eigene Kategorien zu hinterfragen.

Künstler_innen: Maja Osojnik (Konzert) und Manuela Picallo Gil (bildende Kunst)
Kontakt und Info: Veronika Humpel & Wolfgang Seierl
Finissage am Samstag, 03. Februar 2020 um 19 Uhr
Öffnungszeiten: 19.01. – 01.02. von 19 bis 21 Uhr nach Vereinbarung unter verwolf@inselretz.com
Ort: INSEL, Klostergasse 3, 2070 Retz in Niederösterreich

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PUBLISHING SHIT.  ist die Gruppenausstellung zur gleichnamige Publikation, die voraussichtlich im Herbst 2020 veröffentlicht wird und basiert auf dem Konzept von Tomash Schoiswohl. Er kuratierte die Ausstellung praktisch scheiße, welche in der Kulturtankstelle in Linz 2018 künstlerische Positionen aufgriff und kunstvermittelnde Angebote sowie Vorträge bot.

In der Ausstellung publishing shit.  werden erneut ästhetische Theorien zum Thema Ekel und Abscheu, alltägliche Erfahrungen mit Scheiße, Ordnungspolitiken, entwickelt. Künstler_innen wurden dazu eingeladen, um sich mit Fragen zur Sauberkeit, Ordnung und Verschutzung unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen.

Bereits bei der installativen Arbeit in der Ausstellung praktisch scheiße fand Manuela Picallo Gil den Zugang zum Thema über die sprachliche Ebene in Verbindung mit Medienkritik. In dieser Ausstellung zeigt sie drei Illustrationen eingebettet in eine gemeinsame Präsentationsweise.

Künstler_innen: Bibliothek Akbild
kuratiert von: Tomash Schoiswohl
Eröffnung: Donnerstag, 19. Dezember 2019 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 20.12.2019 – 15.01.2020
Ort: Akademie der bildenden Künste Wien, Hauptgebäude, Augasse 2-6, 1090 Wien, Universitätsbibliothek, Lesesaal, 0.5.1

siehe auch: https://esel.at/termin/104258/publishing-shit

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